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Schwarzer Himmel
blaue Nacht
ein Leben
das zusammenkracht
Du weißt nicht ein
Du weißt nicht aus
Gefühle tropfen weit hinaus
Die Karten liegen wirr verteilt
Ein Blick hat Ferne angepeilt
Fremde Heimat scheint lackiert
ein Traum der Neues variiert
Du greifst danach
doch findest ‘s nicht
suchst die Hoffnung suchst das
Licht
Siehst du Funken in der Nacht
Hat er Wunder nun gebracht?
Dieses Gedicht wurde in die Jokers-Gedichte-Datenbank aufgenommen!
© Marcel Poth, 31.07.2009
Sie durchzieht dein Leben,
sprintet, schleicht, steht still,
spielt Streiche,
macht was immer sie will.
Willst du verweilen,
vergeht sie im Sand.
Willst du entrinnen,
hält sie fest deine Hand.
Die Zeit, ihr Verlauf,
ein merkwürdiges Wesen!
© Marcel Poth, 21.06.2009
Did you know the first time
you sayed hello
i fell in love with you…
Doch war ich vernarrt
du warst nicht frei
wir wurden Freunde
Did you know when school ended
I never thought we could stay in contact
you renewed our connection…
Da merkte ich was echte Freundschaft heißt
aus den Augen aus dem Sinn
und wieder da wenn man einander braucht
Do you know… what will be?
© Marcel Poth, Juni 2009
Die Sonne
dein Lachen
der Mond
mein Weinen
die Sterne
eine Hoffnung!
Die Sonne
und du
der Mond
und ich
die Sterne
ein Traum von Zukunft?
Dieses Gedicht wurde in die Jokers-Gedichte-Datenbank aufgenommen!
© Marcel Poth, 27.02.2009
überarbeitet 14.06.2009
mit freundlicher Unterstützung von Anne… Danke dafür
Es ist schön, wenn man sein Gegenstück gefunden hat,
nach langer Suche, ohne, dass man wusste, dass man suchte,
nach tiefsten Schmerzen, die man sich meist selbstzufügte,
nach wundervollen Momenten, die jedoch neben ihr verblassen.
Wenn man weiß, dass man für sie alles aufgeben würde,
nur um nochmal ihr Lächeln sehen zu dürfen,
dann weiß man, es kann keinen anderen Menschen mehr geben.
Dabei ist es egal, was dieser Mensch für einen selbst fühlt,
denn solange man hin- und wieder an seiner Seite gedultel ist,
weiß man, wofür man dieses Leben auf sich genommen hat. Danke.
© Marcel Poth, 27.02.2009
Ich denk’ an dich, jeden Tag, jede Nacht,
wer hat nur dieses Gefühl in mein Leben gebracht?
Es ist manchmal Himmel und heilt meine Wunden
Es ist manchmal Hölle und zerreißt mich für Stunden!
Was wir sind das Spiel keine Rolle,
ob Freunde,
ob Geschwister,
oder ein Paar,
eins ist nur wichtig.
Ich bin immer für dich da, egal was passiert!
Ich hab’ dich gefunden und will dich niemals verlieren,
will dir helfen, dich schützen, dich glücklich machen,
noch so vieles mehr, dass kann ich nicht alles in Worte fassen!
Doch ob du es weißt, ich weiß es nicht,
nur eins sollst du wissen, ich dreh durch bei dem Gedanken,
dass wir uns nun ewige Zeit nicht mehr sehen!
Ich vermisse dich >.<
© Marcel Poth, 27.07.2008
Am Anfang
Verhindert
Absage
sorry
tut mir leid
andermal
nächste Gelegenheit
OK?
Ich
verlegen
schwere Situation
Erwartung
getäuscht
enttäuscht
verwirrt
Und nun?
Du
erfahren
traurig
Sorgen
gleichgültig
neue Aufgabe
vergessen
Kein Kontakt!
Wir
falscher Anfang
keine Klarheit
Missverständnisse
Gefühle unausgesprochen
mögliche Gemeinsamkeit
Nähe suche?
Freundschaft erreicht?
Zukunft
Hoffnung
Aussprache
Neu-Anfang
die Wahrheit
etwas wagen
gemeinsam
gutes Ende?
© Marcel Poth, 2005
Ich sah dich,
deine Augen so blau wie das Meer,
deine Haare so hell wie die Sonne,
deine Lippen so rot wie die Rosen.
Du sahst mich an,
doch ich ertrank in der Tiefe des Meeres,
doch ich verbrannte im Feuer der Sonne,
doch ich stach mich an den Dornen der Rosen,
denn ich verlor mich in dir.
© Marcel Poth, Juni 2004

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